Brahman Auszeichnung und Weltkongress für Santa Gertrudis
In den letzten Wochen ist im Rahmen der Rassenvieh-Haltung einiges
geschehen. Zuallererst hat die Versuchsstation der Kooperative Fernheim,
bekannt auch als Chacra Experimental, an der Jahresfeier der Brahman-Züchter
teilgenommen. Diese Feier findet immer zum Jahresende statt. Wie der Verwalter
der Versuchsstation, Patrick Balzer erklärte, ist die Rasse Brahman sehr stark
in Paraguay vertreten. So können im ganzen Jahr auf den Ausstellungen Punkte gesammelt
werden, die dann idealerweise zu einer Auszeichnung führen. Nun hat die Chacra gleich
zwei Auszeichnungen erhalten. Zum einen wurden sie als „Aussteller des Jahres“ prämiert
und das schon das dritte Jahr infolge. Dann wurde in Mariano Roque Alonso
gleichzeitig ein Wettbewerb veranstaltet, wo der sogenannte „biotipo ideal“ ausgesucht
wurde. Dort werden die drei besten Rinder ausgesucht, die sich am ähnlichsten sind.
Auch hier ging die Versuchsstation als Sieger hervor, ebenso wie bereits im vergangenen
Jahr. Patrick Balzer meinte in diesem Zusammenhang, dass die Prämien beweisen,
dass man auf dem guten Weg sei, was die Genetik betrifft. Zudem werden solche Ereignisse
zu den Erfolgen hinzugefügt.
Im Rahmen der Santa Gertrudis Zucht, fand in den vergangenen Tagen in Brasilien
der Weltkongress statt. Dafür waren etliche Mitarbeiter der Kooperative
Fernheim gefahren. Darunter war auch der Präsident der Paraguayischen Vereinigung
Santa Gertrudis, Georg Bench, der die Informationen hierfür lieferte.
Der Weltkongress der Santa Gertrudis Rasse, Ausgabe Brasilien, brachte Teilnehmer aus etwa 7 Ländern zusammen. Es wurden 4 brasilianische Bundesstaaten besucht: Sergipe, Paraná, Mato Grosso do Sul und Sao Paulo. In 16 Tagen intensiver Erfahrung (26. November bis 11. Dezember) waren die Teilnehmer auf verschieden Betrieben unterwegs, konnten die Züchter kennenlernen, Wissen über die Rasse und ihre Genetik austauschen, Netzwerke aufbauen, Geschäfte abschließen. Die Paraguayischen Teilnehmer waren vom 1. bis zum 10. Dezember dabei.
2019 hatte der letzte Weltkongress in den Vereinigten Staaten stattgefunden. Südafrika, Australien, USA, Paraguay und Brasilien sind meist die Länder die dann einladen. In diesem Jahr waren auch Leute aus Honduras dabei oder auch aus Argentinien.
Den paraguayischen Teilnehmern ging es hauptsächlich um den Erfahrungsaustausch. Man wollte sehen, womit andere Erfolg haben in der Zucht. Wie kann die Genetik verbessert werden oder kann genetisches Material auch ausgetauscht werden? Was bei diesem Kongress gemacht wurde: die Delegationen präsentierten ihre Arbeit und es wurde darüber diskutiert. Wie bereits erwähnt, wurden verschiedene Betriebe besucht, wo reinrassige Bullen und Kühe zu sehen waren. Brasilien beispielsweise macht viele Kreuzungen mit Santa Gertrudis und Nelore, wurde bei der Gelegenheit festgestellt. Während der Tage wurde auch viel über die Fleischqualität gesprochen, zum Beispiel über den Fettanteil im Fleisch.
Ein wichtiger Teil war eine Rinderausstellung, mit der Beteiligung von verschiedenen Züchtern. Als führender Richter wirkte Egon Neufeld. Nach der Richtung der Tiere gab es zudem eine Versteigerung, mit ebenfalls hochwertigen Rassentieren.
Der Weltkongress der Santa Gertrudis Rasse, Ausgabe Brasilien, brachte Teilnehmer aus etwa 7 Ländern zusammen. Es wurden 4 brasilianische Bundesstaaten besucht: Sergipe, Paraná, Mato Grosso do Sul und Sao Paulo. In 16 Tagen intensiver Erfahrung (26. November bis 11. Dezember) waren die Teilnehmer auf verschieden Betrieben unterwegs, konnten die Züchter kennenlernen, Wissen über die Rasse und ihre Genetik austauschen, Netzwerke aufbauen, Geschäfte abschließen. Die Paraguayischen Teilnehmer waren vom 1. bis zum 10. Dezember dabei.
2019 hatte der letzte Weltkongress in den Vereinigten Staaten stattgefunden. Südafrika, Australien, USA, Paraguay und Brasilien sind meist die Länder die dann einladen. In diesem Jahr waren auch Leute aus Honduras dabei oder auch aus Argentinien.
Den paraguayischen Teilnehmern ging es hauptsächlich um den Erfahrungsaustausch. Man wollte sehen, womit andere Erfolg haben in der Zucht. Wie kann die Genetik verbessert werden oder kann genetisches Material auch ausgetauscht werden? Was bei diesem Kongress gemacht wurde: die Delegationen präsentierten ihre Arbeit und es wurde darüber diskutiert. Wie bereits erwähnt, wurden verschiedene Betriebe besucht, wo reinrassige Bullen und Kühe zu sehen waren. Brasilien beispielsweise macht viele Kreuzungen mit Santa Gertrudis und Nelore, wurde bei der Gelegenheit festgestellt. Während der Tage wurde auch viel über die Fleischqualität gesprochen, zum Beispiel über den Fettanteil im Fleisch.
Ein wichtiger Teil war eine Rinderausstellung, mit der Beteiligung von verschiedenen Züchtern. Als führender Richter wirkte Egon Neufeld. Nach der Richtung der Tiere gab es zudem eine Versteigerung, mit ebenfalls hochwertigen Rassentieren.
(Text: bfe)
Auszeichnung für die Versuchsstation Fernheims
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